Rett-Syndrom

Rett-Syndrom - eine tückische Krankheit

Das Rett-Syndrom ist eine genetisch bedingte, geistige und körperliche Schwerstbehinderung, welche fast ausschließlich bei Mädchen auftritt.

Während sich die betroffenen Kinder zunächst völlig normal entwickeln, setzt nach circa 18 Monaten ein Entwicklungsstillstand ein, der das Verlernen erworbener Fähigkeiten, wie beispielsweise Laufen und Sprechen zur Folge hat.

Sogar die Nahrungsaufnahme ist oft ohne fremde Hilfe nicht mehr möglich. Die Begleiterscheinungen wie Epilepsie und Skoliose, die nach einiger Zeit hinzukommen sind tückisch. Eins von 15.000 geborenen Kindern kommt mit dem seltenen Rett-Syndrom zur Welt.

Der gesamte Erlös der Veranstaltung wird treuhänderisch vom Rett-Elternhilfe e.V. vereinnahmt und kommt vollständig dem Forschungsprojekt zur Behandlung des Rett-Syndroms von Professor Dr. Laccone an der Universität Wien zugute.

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